Bachblüten
Bachblüten sind Heilmittel für die Seele, die dem Menschen helfen, die Harmonie zwischen ihrem Geist und ihrer Seele zu vereinen. Sie helfen, auftretende und negative Seelenzustände zu kontrollieren. Sie bewirken Stabilität und haben dadurch eine indirekte Einflussnahme auf körperliche Krankheiten. Doch nicht nur für den Menschen, sind diese Bachblüten geeignet, sondern auch für die Behandlung der Tiere. Bei Bachblüten entstehen keine Nebenwirkungen, bis auf falscher Anwendung. Dabei wirken die Mittel nicht. Bachblüten enthalten keine grobstoffliche Anteile der Ausgangspflanzen (Keine Moleküle oder Öl-Stoffe) sondern feinstoffliche Schwingungen. Bei Blockaden beispielsweise, die im Energiesystem entstehen, werden sie mit diesen Bachblüten behoben und gleichzeitig verschwinden meist geistige, seelische und körperliche Symptome.
Es gibt insgesamt 38 Blüten-Mittel. Die Odermennig-Blüte bewirkt einen ehrlichen Umgang mit sich selbst. Die Espe hilft Furchtlosigkeit und Überwindungen zu entwickeln. Mitgefühl und Toleranz gegenüber Menschen und Tieren bewirkt die Rotbuche. Das Tausendgüldenkraut dient zur Stärkung der eigene Willen und stärkt den Egoismus. Zur Stärkung der Intuition und zur besseren Wahrnehmung ist der Bleiwurz behilflich. Es gibt noch viele weitere Bachblüten, die für mehr Offenheit, eine bessere Lernfähigkeit, zur Reinigung der Haut, für innere Lebendigkeit, für Vertrauen, für Zielstrebigkeit, für Mut und Standhaftigkeit, für Selbstheilungskräfte, für geistige Ruhe und vieles mehr.