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Berufskrankheiten

Die so genannte Berufskrankheit entsteht durch die Ausübung der unterschiedlichsten beruflichen Tätigkeiten. Ursachen dieser Krankheiten sind Chemikalien, Geräusche, Strahlungen, mechanische Belastungen und vieles mehr. Grundsätzlich muss sie als Berufskrankheit anerkannt werden, wenn dies nachweisbar ist. Somit muss zwischen beruflichen Belastungen und spezifischen Erkrankungen bewiesen werden. Dies muss in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht werden und entscheidet über Regierung der Zusammenarbeit mit Ärzten. Wird die Krankheit in eine Berufskrankheitsliste aufgenommen, so kriegt sie eine Ziffer und erst dann besteht die Möglichkeit, dass diese Berufskrankheit anerkannt wird. Diese Krankheiten werden in der Anlage zur Berufskrankheiten -Verordnung (BKV) aufgeführt. Mehr als zwanzig tausend Menschen leiden jährlich unter diesen Krankheiten.

Typische Berufskrankheiten sind unter anderem Lärmschwerhörigkeit, Hautkrankheiten, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats. Diese Krankheiten entstehen meist in lang andauernden Prozessen die sich auf teilweise unbekannte Ursachen beruhen. Berufskrankheiten sind diejenigen, die die Bundesregierung durch Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrates bezeichnen. Die Krankheiten werden nach Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft durch Einwirkungen verursacht. Diese werden durch Personengruppen durch ihre Arbeit erhöht. Die vorhandene Krankheit muss nicht mit dem erlernten Beruf zu tun haben, sondern auch mit der Tätigkeit, die man in Moment ausübt. Jeder hat das Recht eine Berufskrankheit bei der Berufsgenossenschaft zu melden. Jedoch wäre es ratsam, den behandelnden Arzt darum zu bitten. Die Berufsgenossenschaft ist eine selbst verwaltende Institution. Es gibt eine Selbstverwaltung die ehrenamtlich damit tätig ist. Wer sich unsicher ist, ob seine Erkrankung unter eine Berufskrankheit fällt, der ist am besten damit beraten, den Berater seiner Krankenkasse anzusprechen, da diese hier meist eher auf dem neuesten Stand sind als zum Beispiel der Hausarzt.