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Brustkrebs-Vorsorge

Für Frauen ist es wahrscheinlich die schlimmste Nachricht, wenn der Arzt ihnen die Nachricht verkündet, dass sie Brustkrebs haben. Dies ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und viele fürchten sich davor, dass man ihnen die Brust abnehmen wird, da ansonsten keine Heilung besteht. Doch auch hier gilt: Vorsorge ist besser als später behandeln. Und ebenso gilt auch, dass eine frühzeitige Erkennung die besten Heilungschancen hat und nicht immer eine Amputation der Brust erforderlich ist.

Eine sehr gute Methode der Vorsorge kann die Frau alleine durchführen, indem sie ihre Brust abtastet. Schließlich kennt sie ihren Körper selbst am besten und kann eine Veränderung sofort erkennen. Doch nicht immer müssen ertastete Veränderungen im Brustbereich, wie etwa Knotenbildungen, automatisch gleichbedeutend sein mit der Schreckensnachricht Brustkrebs. Manchmal können solche vermeintlichen knoten auch ganz harmlose Ursachen haben. Mit den heutigen Mitteln der modernen Medizin haben sich auch die Möglichkeiten für Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen verbessert.

So gibt es die Mammografie der Brust, das ist eine Röntgenuntersuchung der Brust, die auf ganz spezielle Art und Weise durchgeführt wird. Genau diese Art der Durchführung ist es aber, die die meisten Frauen zurückschrecken lassen, da es für sie nicht angenehm ist. Allerdings kann man durch diese Untersuchung auch schon ganz kleine Tumore erkennen, die noch nicht tastbar sind. So erkannte Tumoren versprechen natürlich die größten Heilungschancen und da sollte man auch mal über die unangenehme Mammografie hinwegsehen. Die Mammografie wird in der Regel bei Frauen ab 50 durchgeführt, bei jüngeren Frauen ist aufgrund der größeren Gewebedichte die Bilddarstellung nicht so gut.