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Arnika

Im Jahr 2001 wurde die Arnika mit der Auszeichnung Arzneipflanze des Jahres (hier den Link setzen zum Punkt „Arzneipflanze des Jahres“) bedacht. Dies zeigt, dass sie, wenn auch nur in einen Bereichen, fördernd für die Gesundheit ist. Doch wer die Arnika einmal angewendet hat, der weiß auch um ihre Schärfe. Nicht jeder verträgt diese Heilpflanze und es sollte deshalb bei der ersten Anwendung nur eine geringe Dosis angewendet werden, da ein Allergierisiko besteht.

Wer jedoch die Arnika verträgt, der wird schnell entdecken, wie gut sie wirkt bei äußerlicher Anwendung wenn es sich um Entzündungen oder Wunden handelt. Durch die entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften und die zusätzlich blutreinigende Wirkung hat die Arnika in Sachen Heilpflanze, (hier den Link setzen zum Punkt „Heilpflanzen“) die bei Verletzungen, Wunden oder Entzündungen eingesetzt werden kann die Nase ganz weit vorn.

Da die Arnika im Gebirge wächst, kann sie meist nicht selbst gesammelt werden. Sie ist jedoch unter anderem in der Apotheke, auch bei Versandapotheken übrigens, manchmal in Drogerien und auf jeden Fall in Kräuterläden erhältlich. Auch der Heilpraktiker kann danach gefragt werden, zum Beispiel, wenn immer wieder Entzündungen im Mund und Rachenraum vorkommen oder Wunden nicht heilen wollen. Wer auf der Suche nach einem guten Heilpraktiker ist, kann übrigens auch seine Krankenkasse danach fragen. Manche Privaten Krankenversicherungen haben eine Behandlung durch den Heilpraktiker sogar in ihrem Versicherungsangebot. Mit der richtigen Privaten Zusatzversicherung kann diese Behandlung auch auf Kosten der Versicherung durchgeführt werden.