Bärlauch
Zwar gibt es, wie auch bei der Aloe Vera, keine nachgewiesenen Wirkungen des Bärlauchs, wohl aber wird ihm durch die enthaltenen Flavonoide eine antibakterielle und auch antivirale Eigenschaft nachgesagt. Zusätzlich hier sollen diese auch zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hilfreich sein durch die hemmende Wirkung auf die Blutgerinnung sowie gleichzeitig vor Krebs schützen. 50 Gramm des Bärlauchs enthalten übrigens den kompletten Tagesbedarf des menschlichen Körpers an Vitamin C (Empfohlener erforderlicher täglicher Bedarf an Vitamin C sind 75 mg). So kann gesagt werden: Wenn bisher auch noch kein wissenschaftlicher Nachweis dafür erbracht werden konnte, dass Bärlauch all die Eigenschaften hat, die ihm nachgesagt werden von vielen Anhängern der Naturheilkunde, so kann dennoch gesagt werden, dass er sehr gesund ist und keinerlei nachteilige Wirkungen für den Körper hat. Anders als beim Beifuß (hier den Link setzen zum Punkt „Beifuß“), der ab einer bestimmten Menge eine gegenteilige Wirkung für den Körper hat, gibt es beim Bärlauch jedoch keine Höchstmenge. So kann man die Pflanze, deren komplette Teile genießbar sind, ohne Reue und ohne Bedenken zu sich nehmen, in welcher gewünschten Form auch immer.