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Chinarindenbaum

Der Hauptwirkstoff des bei uns noch häufig unbekannten Chinarindenbaums ist das Chinin. Dieser hat eine fiebersenkende Wirkung und kann auch als Mittel bei einer Malariaerkrankung (tückische Malaria) eingesetzt werden. Deshalb wird Chinarindenbaum meist bei Erkältungen und fiebrigen Erkrankungen eingesetzt, meist jedoch als homöpathisches Mittel und nicht als Naturheilmittel. Durch das enthaltende Alkaloid wird der Chinarindenbaum in den Herkunftsländern übrigens auch als Mittel bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt, ebenso bei Problemen mit der Verdauung.

Denn nicht nur in Sachen Fieber hat der Chinarindenbaum eine heilsame Wirkung, auch bei Appetitlosigkeit bringt er einen positiven Effekt mit sich. Ebenso übrigens bei dyspeptischen Beschwerden der Verdauungen. Ebenso kann er als Mittel gegen Blähungen eingesetzt werden. Gerade der Homöopath setzt es hier gerne ein und selbst deshalb bei solchen Problemen auch gezielt danach befragt werden. Aber auch der Heilpraktiker kann hier Auskunft geben, in wie weit der Chinarindenbaum verwendet werden kann und welche positiven Wirkungen er mit sich bringt. Und auch so mancher Allgemeinmediziner (hier den Link setzen zum Punkt „Allgemeinmediziner“) kennt sich hierbei aus, wenn er denn zugleich in naturheilkundlicher Hinsicht berät. Generell ist es immer sehr gut, sich seinen Hausarzt in dieser Hinsicht auszusuchen, damit nicht nur Medikamente aus chemischer Herstellung verschrieben werden, sondern durchaus auch immer wieder Mittel aus der Naturheilkunde zur Linderung und Besserung empfohlen werden. Dies ist im Bezug auf die Belastung des Körpers hinsichtlich der Verarbeitung der eingenommenen Mittel in den allermeisten Fällen weitaus schonender.