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Frauenmantel

Ein Name, der Bände spricht. So ist es manchmal im Leben, beim Frauenmantel trifft dies aber im Besonderen sogar zu. So wurde der Frauenmantel, dessen wissenschaftlicher Name Alchemilla vulgaris lautet und der zu den Rosengewächsen gehört, deshalb so bekannt in der Naturheilkunde, weil er bei Frauenleiden sehr hilfreich zu sein schien. Deshalb wurde er früher in allen Bereichen der Frauenheilkunde zum Einsatz gebracht, in einem Tee oder als Sitzbad.

Doch auch über die Beschwerden von Frauen hinaus wird der Frauenmantel in der Heilkunde angewendet, zumindest in der Volksheilkunde. Entsprechende Wirkungen konnten jedoch bislang noch nicht nachgewiesen werden. Wer jedoch Beschwerden mit der Menstruation hat, sollte es mit einem Sitzbad versuchen, um Erleichterung zu bekommen.

Auch soll der Frauenmantel, als Tee innerlich angewendet, bei der Milchbildung helfen, falls diese nur spärlich ist oder ganz ausbleibt. Rund um das Thema Beschwerden und Leiden von Frauen ist der Frauenmantel also eine Heilpflanze, die ihre Wirkung durch Linderung und Besserung zu bestätigen scheint. Andere nachgesagte Wirkungen bei Erkältungen oder Wunden entspringen hingegen eher dem Reich der (Heilpflanzen-) Legenden, dafür gibt es sicherlich bessere Heilpflanzen (hier den Link setzen zum Punkt „Heilpflanzen“), die einen guten Dienst erweisen und wirklich helfen können bei den Beschwerden, die man hat.