Fuchskreuzkraut
Da das Fuchskreuzkraut sehr leicht zu verwechseln ist mit einer schädlichen Pflanze, sollte dieses nicht selbst gesammelt werden, sondern nur in Kräuterläden erworben werden - oder man kann beim Heilpraktiker oder Naturheilkundler deswegen nachgefragen. Hierbei ist immer eines wichtig: Wie bei Pilzen, so kommt es auch im Bereich der Heilpflanzen immer wieder auch zu Verwechslungen, die zum Teil nicht gerade gesundheitsfördernd sind, ganz im Gegenteil. Da Pflanzen nicht so gut voneinander zu unterscheiden sind wie zum Beispiel Gemüse, ist eine gewisse Vorsicht immer geboten. Wer hier unsicher ist, und zu wenig oder möglicherweise gar kein Vorwissen mitbringt, sollte lieber davon absehen, selbst auf die Suche nach Heilpflanzen (hier den Link setzen zum Punkt „Heilpflanzen“) zu gehen, sondern stattdessen in der Apotheke, in der Kräuterhandlung oder eben beim Heilpraktiker nachfragen.
Das Fuchskreuzkraut wird, weil es eben recht unbekannt ist, nicht viel verwendet, es hilft jedoch bei Blutungen. Das heißt, es kann sowohl als Tee als auch als Tinktur eingesetzt werden bei zu starken Periodenblutungen, bei Nasenbluten und auch bei Zahnfleischbluten, da es blutstillend wird. Durch die krampflösende Wirkung hilft es zugleich bei Menstruationsstörungen und Menstruationsbeschwerden als auch bei Beschwerden während der Wechseljahre.
Da das Fuchskreuzkraut aus der Familie der Korbblütler stammt, darf es nicht angewandt werden bei einer bekannten Allergie gegen Korbblütler, zum Beispiel gegen Kamille oder Ringelblumen, da es sonst zu allergischen Reaktionen kommen könnte bis hin zu einem allergischen Schock. (hier den Link setzen zum Punkt „Allergischer Schock“)