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Gipskraut

Vielen ist das Gipskraut unter seinem Namen unbekannt, jedoch als Schleierkraut kennen es die meisten doch, wenn man sie fragt. Doch das „Kraut“ ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch als Heilpflanze eine gute und sinnvolle Erweiterung der eigenen Hausapotheke.

So wirkt das Gipskraut im Bereich der Erkrankungen der Atemwege durch die schleimlösende und auswurffördernde Eigenschaft. Dies hilft gerade bei Husten und Bronchitis und kann deshalb auh als gute Ergänzung gesehen werden zur Behandlung mit Medikamenten aus der Schulmedizin. Auch das Wachstum von Pilzen wird gehemmt durch das Gipskraut, was den meisten unbekannt ist. Übrigens wird dieser Heilpflanze (hier den Link setzen zum Punkt „Heilpflanzen“) auch eine cholesterinsenkende Wirkung nachgesagt.

Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass vor der Einnahme von Naturheilmitteln mit dieser Heilpflanze der Hausarzt (hier den Link setzen zum Punkt „Allgemeinmediziner“) befragt werden sollte, wenn eine Schwangerschaft vorliegt oder sich die Patientin noch in der Stillzeit befindet. Auch sollten keine zu großen Mengen von Gipskraut eingenommen werden, da dies sonst zu Magenreizungen und Magenschmerzen, Reizungen der Blase, Schwindel und auch Durchfall führen konnte. Überhaupt ist bei den meisten Heilpflanzen zu beachten, dass es auch hier, wie auch bei synthetisch hergestellten Medikamenten, zu Nebenwirkungen kommen kann. Ein guter Hausarzt kennt sich meist auch zumindest ein wenig in der Naturheilkunde aus und kann hier meist weiterhelfen mit Tipps und Informationen zur richtigen Dosierung.