Wild Rose, die Heckenrose
Dazu kommt die Energielosigkeit, der der Wild Rose-Mensch in seinem blockierten Zustand hat. Er fühlt sich leer, ist innerlich leer und ausgebrannt. Die Kraftlosigkeit bestimmt irgendwann im Laufe der Zeit sein ganzes Leben und ihn interessiert rein gar nichts mehr. Der Wild Rose-Mensch fällt quasi heraus aus seinem normalen, gewohnten Leben in eine ertragende Rolle, ohne eigene Kraft und ohne den Willen, selbst tätig zu werden. Doch nicht nur, dass er nicht agiert, er reagiert nicht einmal, er tut schlicht und einfach gar nichts in seiner Apathie.
Der Mensch, der in der Bachblüten-Therapie, die Rosa canina, wie die Heckenrose, die Wild Rose, mit botanischem Namen bezeichnet ist, muss wieder aus seiner Monotonie, in der er gefangen ist, finden. Er ist schon so tief in seiner Apathie verankert, dass er nicht einmal mehr merkt, dass er Hilfe benötigt, und nur die anderen um ihn, sehen, wie schlecht es um ihn bestellt ist. Die abhanden gekommene Lebensfreude hat ihn nahezu blind gemacht dafür, was er eigentlich benötigt, um wieder aus seiner negativen Blockade zu finden. So etwas wie Hoffnung gibt es für den Wild Rose-Mensch gar nicht mehr, sie ist nicht existent für ihn. Er ist in sich verlassen, irgendwie auch von sich selbst verlassen. Deshalb ergibt er sich allem, ohne sich zu wehren, ohne sich entgegen zu stemmen. Dafür hat er auch nicht mehr die Kraft, und auch nicht mehr die Hoffnung.
Die positiven Wirkungen einer Behandlung mit der Wild Rose-Bachblüte:
Der Lebenswille, die Lebensfreude kehren wieder zurück, wenn der Wild Rose-Mensch aus seinem negativen Zustand befreit wird. Die Hoffnung macht sich wieder breit in seinem Leben. Auch die Kraft kehrt zurück, und er kann damit beginnen, sich von dem, was ihn apathisch gemacht hat, zu lösen und zu neuer Lebenszufriedenheit zu finden. Oftmals reicht hier jedoch die Bachblüten-Therapie für den blockierten Wild Rose-Menschen nicht aus, sondern es bedarf auch einer psychologischen Betreuung oder Behandlung, um aus der Apathie zu finden.
Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss:
Nicht immer treffen alle Symptome auf einen Menschen zu, der einen solchen Blockadezustand hat. Teilweise sind nur einige oder auch nur wenige Ausdrucksweisen eines blockierten Negativzustandes zu sehen. Dies heißt jedoch nicht, dass die Bachblüten—Therapie dann weniger erfolgreich wäre mit der empfohlenen Blüte. Nicht immer müssen alle Symptome vorhanden sein, um einen Blockadezustand identifizieren zu können.
Wichtig ist jedoch auch: Werden die Symptome des Negativzustandes nicht weniger, oder werden gar noch schlimmer, sollte unbedingt ein Arzt oder ein Psychologe zu Rate gezogen werden. Denn die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen, egal, ob es sich dabei um die körperliche Gesundheit handelt oder die seelische Verfassung. Auch gute Bachblüten-Berater sagen dies und raten den Gang zum Arzt, wenn die Bachblüten-Therapie nicht anschlägt. Auch sollte eine Bachblüte niemals als Ersatzmedikation eingesetzt werden, sondern allenfalls als begleitende Behandlung!
Wenn es bei Kindern zu einem Auftreten von Blockadezuständen kommt, sollte auf jeden Fall ein Arzt eingeschaltet werden, oder zumindest anderweitige Hilfe gesucht werden. Zwar gibt es auch die Bachblüten-Therapie für Kinder, diese sollte jedoch keine Symptome beseitigen, die eigentlich in Behandlung gehören. Die Liebe zum Kind sollte hier an erster Stelle stehen und das eigene Handeln auch bestimmen. Deshalb sollte, wenn einem etwas seltsam an seinem Kind vorkommt, nicht der Verlass auf der Bachblüten-Therapie liegen, damit die Symptome verschwinden, sondern es sollte nach den Gründen der Wesensveränderungen gesucht werden, damit ausgeschlossen werden kann, dass die Verhaltensänderung/en Folgen eines Übergriffs sexueller, psychischer oder anderweitig körperlicher Art sind.