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Larch, die Lärche

Die Larch, die Larix decidua, wie sie mit botanischem Namen heißt, dient in der Bachblüten-Therapie zur Stärkung des sehr niedrigen Selbstvertrauens. Der Larch-Mensch hat Minderwertigkeitskomplexe, die das normale Maß bei weitem übersteigen. Zwar hat jeder Mensch mit irgendeinem Punkt seines Aussehens oder in einem oder mehreren Bereichen seines Lebens Probleme und entwickelte Komplexe, bei einem Menschen mit einem blockierten Larch-Zustand ist dies jedoch übersteigert, oft so sehr, dass dieser Mensch in allen Bereichen und Punkten des Aussehens Komplexe und Gefühle von Minderwertigkeit hat. Sie glauben, sie seien anderen unterlegen, glauben, sie könnten nicht schaffen, was andere erreichen. Es mangelt ihnen an Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, in ihre eigenen Kenntnisse, in ihre eigenen Stärken. Deshalb geht der Mensch, der sich in einem negativen Larch-Zustand befindet, fast schon automatisch davon aus, dass es zu einer Niederlage kommen wird. Ein Sieg, ein Erfolg, ein Bestehen, wird einfach von vorneherein ausgeschlossen, weil das Denken besteht, die Fähigkeiten, die man in sich selbst trägt, würden dafür nicht genügen, nicht ausreichen.

Die Larch-Menschen tragen durch den Mangel an Selbstvertrauen, den sie im blockierten Zustand haben, zugleich auch Ängste in sich, zu versagen. Deshalb werden bestimmte Aufgaben gar nicht übernommen, bestimmte Probleme werden nicht angegangen, weil für diesen Menschen sowieso schon festzustehen scheint, dass es nicht zu schaffen ist, für ihn, was dann zu tun wäre. Lob tut diesen Menschen deshalb auch auf gewisse Art und Weise weh, weil sie diesem nicht glauben und auch denken, sie hätten es nicht verdient. Denn eigentlich fühlen sie sich nur nutzlos, denken, sie seien eine Last für andere und werden manchmal sogar krank, um dadurch den „Schutz“ zu erhalten, eine bestimmte Tätigkeit nicht durchführen oder eine bestimmte Aufgabe nicht angehen zu müssen. Zugleich sind sie sehr menschenscheu, ziehen sich gerne zurück, und haben auch Angst vor einem Vergleich mit anderen. Dazu haben sie Angst vor der Konkurrenz anderer, sehen darin nicht einen guten und gesunden Wettbewerb, der jeden weiterbringt, sondern ziehen sich dann zurück, um sich nicht der Konkurrenz stellen zu müssen. Sie geben schon vorher auf, um nicht am Ende als Verlierer dastehen zu müssen, was sowieso auf jeden Fall kommen würde, dessen sind sie sich, aufgrund ihres mangelnden Selbstvertrauens, völlig sicher.

Durch das mangelnde Selbstvertrauen und die Angst, zu versagen, kommt es bei den Larch-Menschen oft zu Problemen beim Sex. Die Fähigkeit, einen Orgasmus zu erlangen, geht der Frau aufgrund der vielen Minderwertigkeitskomplexe verloren. Sie denkt, sie gefalle ihrem Partner nicht mehr, und verliert damit zugleich die Chance, sich fallen zu lassen. Bei Männern, die sich in einem blockierten Larch-Zustand befinden, führt dieser negative Seelenzustand oft zu Impotenz.

Eine Therapie mit der Larch-Bachblüte hilft übrigens auch bei Prüfungsängsten, da dies dem negativen Blockadezustand eines Larch-Menschen sehr nahe kommt vom Verhaltensmuster her.

Die positiven Wirkungen einer Behandlung mit der Larch-Bachblüte:
Rückschläge führen nicht mehr gleich zur Aufgabe bei gegenwärtigen Aufgaben oder gleich zum Nein für zukünftige Tätigkeiten und Aufgaben. Der Mensch, der seine negative Blockade verliert durch die Bachblüten-Therapie mit der Larch, beginnt, sich wieder den Herausforderungen des Lebens zu stellen, und an sich selbst zu glauben. Dadurch wird auch Selbstbewusstsein gewonnen, da der vormals blockierte Mensch merkt, dass er in der Lage ist, Aufgaben zu schaffen und richtig auszuführen. Aber zugleich gewinnt der Larch-Mensch an Ausstrahlung durch das gestärkte Selbstvertrauen, und zieht damit auch mögliche Partner und Partnerinnen an. Das Leben wird nicht mehr nur noch aus der Sicht der Minderwertigkeitskomplexe gesehen, es findet eine Stärkung des Selbst statt.

Wichtiger Hinweis:

Selbst wenn nur ein Teil der genannten Symptome auf Sie selbst zutrifft, so könnte dennoch eine Behandlung mit Bachblüten eine Besserung mit sich bringen.

Wichtig ist aber immer bei der Bachblüten-Therapie: Gehen die Symptome nicht weg oder wegen die psychischen und in deren Folge die physischen, das heißt, körperlichen Probleme noch schlimmer, muss unbedingt ein Arzt und / oder ein Psychologe zu Rate gezogen werden. Egal, wie sehr man an der Schulmedizin zweifeln mag, manchmal geht es nicht ohne sie, um den Weg zu seiner Heilung zu finden. Denn eines sagen auch die Bachblüten-Berater: Eine Bachblüten-Therapie kann und sollte niemals den Besuch bei einem Arzt ersetzen!

Treten die genannten Symptome bei Kindern auf, zum Beispiel eine Wesensveränderung, dann ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen, schon um sicher zu gehen, dass das Kind nicht Opfer eines sexuellen, körperlichen oder psychischen Übergriffs wurde. Dies ist im Sinne der Gesundheit des Kindes und ist immer weitaus wichtiger als eine Behandlung mit Bachblüten!