Pine, die Schottische Kiefer
Als absoluter Perfektionist ist der Pine-Mensch nicht in der Lage, Ergebnisse seiner Arbeit anzuerkennen, sondern versucht stets, noch besser zu werden. Eigenlob stinkt diesem blockierten Menschen wahrlich, weshalb er nie wirklich zufrieden ist mit sich selbst. Gerade aufgrund dieses Perfektionismus ist dieser Mensch nicht in der Lage, seinen Wert zu sehen und fühlt sich minderwertig gegenüber anderen und nicht in der Lage, alles so perfekt zu machen, wie er es gerne möchte. Dabei steht er sich in seinem Pine-Blockadezustand selbst im Weg und verneint sich alle Freude. Doch trotz ihrem übersteigerten Drang zum Perfektionismus kritisierten sie andere nicht oder nur selten. Dies ist ein für Perfektionisten sonst untypisches Verhalten, da dieser meist andere kritisiert und es ihm niemand recht machen kann. Der Pine-Mensch fühlt sich jedoch schuldig und übernimmt auch die Verantwortung für die „Schuld“ anderer. Interessant ist der Ansatz, dass der Pine-Mensch in seinem blockierten Zustand oft auf der Suche ist nach jemandem, der in seinem Leben das Sagen, die Autorität, übernimmt und dem er sich dann fügt. Auch hier zeigt sich ein untypisches Bild eines Perfektionisten. Die Blockade lässt den Menschen zu jemandem werden, der es allen recht machen möchte, der alles richtig machen möchte, und dabei doch daran zweifelt, dass ihn überhaupt jemand mag. Die Lebensfreude ist diesen Menschen dabei auch verloren gegangen, und sie opfern sich für andere auf, wenn sie sich in ihrem negativen Pine-Zustand befinden. Dazu kommt ein Punkt, der dann in dem gesteigerten Blockade-Zustand zu finden ist bei den Pine-Menschen: Sie haben Angst um das Heil ihrer Seelen, fühlen sich als Sünder. Religiöse Ideen machen sich in ihnen breit, so sehr zum Teil, dass es schon zwanghaft wird und sie sich selbst geißeln müssen, mit Worten, mit Verhaltensweisen, mit Taten, oder indem sie sich all dessen beschneiden im Leben, was ihnen eigentlich noch Freude bereitet. Gerade im Bereich der religiösen Wahnvorstellungen sollte jedoch Vorsicht geboten sein. Manchmal ist dies auch der Ausdruck einer schweren psychischen Erkrankung, die dringend der ärztlichen und psychologischen Behandlung bedarf.
Die positiven Wirkungen einer Behandlung mit der Pine-Bachblüte:
Die Fehler werden nicht mehr als unverzeihbar angesehen. Die „Schuld“ anderer lädt der Pine-Mensch im positiven Zustand nicht mehr auf sich selbst ab. Der Perfektionismus wird abgelegt, auch die verzweifelte Suche nach einer Autoritätsperson. Der Pine-Mensch findet durch die Bachblüten-Therapie zu sich selbst und erkennt, wie liebenswert er eigentlich ist und wie sehr ihn andere mögen. Die Schuld wird abgetan, Schuldgefühle kommen nicht mehr ständig auf. Die eigenen Schwächen werden akzeptiert und nicht mehr durch den Perfektionismus bekämpft, der im negativen Pine-Zustand ständig durchbricht. Der Mensch kommt sich selbst nahe und dem, wie er wirklich ist, ohne eingeredete Schuld und ohne eingebildete Sünden.
Wichtiger Hinweis:
Selbst wenn nur ein Teil der genannten Symptome auf Sie selbst zutrifft, so könnte dennoch eine Behandlung mit Bachblüten eine Besserung mit sich bringen.
Wichtig ist aber immer bei der Bachblüten-Therapie: Gehen die Symptome nicht weg oder wegen die psychischen und in deren Folge die physischen, das heißt, körperlichen Probleme noch schlimmer, muss unbedingt ein Arzt und / oder ein Psychologe zu Rate gezogen werden. Egal, wie sehr man an der Schulmedizin zweifeln mag, manchmal geht es nicht ohne sie, um den Weg zu seiner Heilung zu finden. Denn eines sagen auch die Bachblüten-Berater: Eine Bachblüten-Therapie kann und sollte niemals den Besuch bei einem Arzt ersetzen!
Treten die genannten Symptome bei Kindern auf, zum Beispiel eine Wesensveränderung, dann ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen, schon um sicher zu gehen, dass das Kind nicht Opfer eines sexuellen, körperlichen oder psychischen Übergriffs wurde. Dies ist im Sinne der Gesundheit des Kindes und ist immer weitaus wichtiger als eine Behandlung mit Bachblüten!