Salbei
Da die enthaltenen Wirkstoffe sehr stark wirken, sollte nicht zu viel vom Salbei eingenommen werden und bei Säuglingen und Kindern vor der Einnahme der Arzt befragt werden.
Heute kommt der Salbei in vielen Hustenbonbons und Bonbons gegen Halsschmerzen vor, ist jedoch auch in einigen pflanzlichen Arzneimitteln, die in der Apotheke frei verkäuflich (hier den Link setzen zum Punkt „apothekenpflichtige Arzneimittel“) sind, erhältlich.
Der lateinische Name des Salbei, Salvus, sagt schon viel aus über die Wirksamkeit dieser Heilpflanze. (hier den Link setzen zum Punkt „Heilpflanzen“) Salvus bedeutet „Heil“ und eine heilende Pflanze ist der Salbei wirklich. Dabei wurde die Wirkung des Salbeis bereits vor Jahrtausenden erkannt und hat seitdem eine lange Tradition in der Heilkunst vieler Völker. Neben den guten und heilsamen Wirkungen bei Atemwegserkrankungen und Halsschmerzen wird durch die desinfizierenden Wirkstoffe auch das Wachstum von Pilzen und Bakterien gehemmt, was gerade im Bereich des Mund- und Rachenraums sehr wichtig ist.
Wie auch der Echte Thymian (hier den Link setzen zum Punkt „Echter Thymian“), so kann auch der Salbei selbst angebaut werden im Balkonblumenkasten oder im Garten. Dabei ist er sehr pflegeleicht und kann neben der Verwendung als Heilpflanze auch zum Würzen in der Küche verwendet werden.