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Sonnenallergie

Sonne kann Freude bereiten, aber auch Beschwerden. Neben Sonnenbrand und Sonnenstich gibt es einige weitere Probleme, welche durch zu viel Sonne hervorgerufen werden können – die aber auch bei wenig Sonne bereits auftreten können. Die Sonnenallergie, wie drei verschiedene Krankheiten unter einem Wort zusammengefasst werden, äußert sich in Bläschen und Quaddeln, oder auch durch Juckreiz, der leicht bis ganz schlimm werden kann.

Die drei „Sonnenallergien“:

- PLD, die Polymorphe Lichtdermatose
- Photoallergische Reaktionen
- Die Mallorca-Akne

Alle drei Formen entstehen auf unterschiedliche Weise und aus unterschiedlichen Gründen – und bleiben auch unterschiedlich lange bestehen. Welche Form der Sonnenallergie letztlich besteht, kann nur ein Hautarzt oder ein Allergologe bestimmen, und welche Behandlungsform am geeignetsten wäre.

Eine Liste von Dermatologen (Hautärzten) und Allergologen kann der Betroffene auf Nachfrage bei den Krankenkassen und Privaten Krankenversicherungen erhalten.

Wichtig ist, bei jeder Problematik, die mit der Sonne und einer sonnenempfindlichen Haut einher geht, der Schutz vor der Sonne. Dies kann entsprechende Kleidung sein, wozu auch ein guter Kopfschutz gehört – und eine gute Sonnencreme oder Sonnenmilch, die einen Schutzfaktor hat und damit die Haut vor den schädlichen UV-Strahlen schützen kann, zumindest zeitweise. Möglicherweise helfen auch entsprechende Präparate und Medikamente, dies kann jedoch nur ein Facharzt feststellen – und dann auch verschreiben.