Vitamin B5
Bei diesem Vitamin, das man im Allgemeinen mit seiner normalen täglichen Nahrung aufnimmt, handelt es sich um einen wichtigen Helfer, damit der Stoffwechsel im Körper richtig funktioniert. Wichtig ist das Vitamin B5, weil es für den Abbau von Kohlehydraten und Fetten genutzt wird. Allerdings ist es auch für den Aufbau dieser Stoffe hilfreich. Vitamin B5 findet man in den meisten natürlichen Nahrungsstoffen wieder, die wir im täglichen Leben zu uns nehmen, nämlich in allen tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln. Da es ein wasserlösliches Vitamin ist, wird es vom Körper leicht verträglich aufgenommen. Durch das hohe Vorkommen dieses Vitamins kommt es nur selten dazu, dass man seinen täglichen Bedarf nicht decken kann. Dieser liegt bei Vitamin B5 bei ungefähr 6 mg. Vitamin B5 wird in der Regel dazu benutzt, geschädigte Zellen wieder zu reparieren. Des Weiteren wird durch das Vitamin verhindert, dass die roten Blutkörperchen miteinander verklumpen. Damit wird die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung im Körper gefördert. Nicht unerheblich ist der Anteil des Vitamins B5 daran, dass die Verdauung richtig funktioniert.
Dass es bei dieser geringen Menge dennoch zu einer Unterversorgung des Körpers mit Vitamin B5 kommt, kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann eine Erkrankung die Ursache sein, wenn sich diese Erkrankung auf den Darmtrakt bezieht. Eine andere Ursache kann der übermäßige Genuss von Alkohol sein. Beides sind Ursachen dafür, warum Vitamin B5 vom Körper nicht wie in der gewohnten Form angenommen wird. Wenn es dadurch zu einem Mangel an Vitamin B5 kommt, dann können folgende Folgen auftreten: Muskelschmerzen. Schlaflosigkeit, Müdigkeit, ja sogar Depressionen. Allerdings treten solche Mangelerscheinungen meist nur dann auf, wenn zusätzlich zu Vitamin B5 noch andere Vitamine der sogenannten B-Gruppe dem Körper fehlen. Eine Überdosierung mit diesem Vitamin kann zwar vorkommen, jedoch sind in einem solchen Fall keinerlei negative Wirkungen bekannt. Einzige bekannte Wirkung sind mögliche Darmstörungen und das auch nur, wenn eine solche Überdosierung über einen äußerst langen Zeitraum (mehrere Monate) stattfindet.