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Zeckenschutzimpfung

Der Biss einer Zecke ist gefährlich, und kann sogar so schlimme Folgen haben, dass er tödlich endet. Deshalb ist es so wichtig, vor Aufenthalten in den Gebieten, in denen Zecken besonders häufig auftreten, eine Zeckenschutzimpfung vornehmen zu lassen. Sowohl in heimischen Gefilden können Zecken zahlreich vorkommen, als auch im Urlaub, wen viel Wald und Gebüsche vorhanden sind.

Eine Zeckenschutzimpfung wird jedoch nicht automatisch von einer Krankenkasse übernommen. Erstattet werden die Kosten in der Regel von der Kasse nur dann, wenn der oder die Geimpfte in einem Zecken-Risikogebiet lebt, oder sich demnächst in einem solchen Gebiet aufhalten wird.

Außerhalb von Risikogebieten für Zecken raten viele Ärzte eher von einer Zeckenschutzimpfung ab, da sie auch Nebenwirkungen haben kann. Wer jedoch in einem regionalen Bereich lebt, in dem viele Zecken vorkommen, und die Gefahr eines Zeckenbisses deshalb groß ist, sollte jedoch eine Impfung vornehmen lassen. Dies ist als Schutz notwendig, da Zeckenbisse zu einer Hirnhautentzündung führen können, die im schlimmsten Falle sogar tödlich enden kann.

Wer eine Zeckenschutzimpfung möchte, sollte seinen behandelnden Hausarzt (Allgemeinmediziner) dazu befragen, oder bei der Krankenkasse nachhaken wegen einer Impfmöglichkeit. Diese beantwortet auch die Frage dazu, ob sie die Schutzimpfung übernimmt, oder ob die Kosten dafür dann doch selbst getragen werden müssen. Mit Zeckenbissen ist auf jeden Fall nicht zu spaßen, und gerade in Risikogebieten ist eine Zeckenschutzimpfung nahezu unerlässlich.

Die Zeckenschutzimpfung ist dreiteilig, das heißt, es wird drei Mal eine Spritze gegeben. Wichtig ist, alle drei Spritzen zu bekommen, und nicht die letzte oder die zweite zu vergessen, um wirklich geschützt zu sein im Falle eines Zeckenbisses. Weitere Informationen dazu erteilen auch die Krankenkassen und die Privaten Krankenversicherungen.