In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Krankenkassen signifikant verringert. Allerdings musste bisher noch keine Kasse ihre Pforten aufgrund einer Insolvenz schließen. Vielmehr haben sich mehrere Kassen zusammengeschlossen, um Synergieeffekte nutzen bzw. die Kosten senken zu können. Nun sieht es ganz danach aus als wenn die erste finanziell bedingte Schließung einer gesetzlichen Krankenkasse bevorsteht.
Schon zu Jahresbeginn kamen Gerüchte auf, dass es einigen Kassen finanziell nicht besonders gut geht. Besonders die City BKK wurde relativ häufig genannt. Damals beteuerte der Träger der gesetzlichen Krankenversicherung noch, in keiner existenziell bedrohlichen Situation zu stecken. Nun steht fest, dass diese Aussage etwas zu optimistisch formuliert gewesen ist: Der City BKK sind die Kosten über den Kopf gewachsen, weshalb die Kasse ihr Geschäft voraussichtlich einstellen wird.
Ein entsprechender Entschluss wurde Medienberichten zufolge von einem Gremium beschlossen, dem Vertreter des BKK Bundesverbands, des Bundesversicherungsamts und des Bundesgesundheitsministeriums angehören. Außerdem ist der zuständige Insolvenzverwalter im Gremium vertreten. Der getroffene Beschluss (zu dem ein offizielles Statement noch nicht vorliegt) sieht vor, dass die City BKK ihr Geschäft zum 01. September dieses Jahres einstellen wird. Der aufgetürmte Schuldenberg, immerhin in Höhe von ca. 150 Mio. Euro, soll auf die einzelnen BKKs verteilt werden.
Experten befürchten, dass die Schließung der Kasse eine Kettenreaktion auslösen könnte, unter anderem aufgrund der Umverteilung der Schulden. Weitere Krankenkassen bzw. BKKs könnten in finanzielle Schwierigkeiten geraten und dann ebenfalls in die Insolvenz rutschen. Welche konkreten Auswirkungen die erste Kassenschließung nach sich ziehen wird, bleibt vorerst abzuwarten – auch Experten müssen den Markt anschließend neu analysieren.
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1 Dagmar Braunschweig-Pauli // Jun 15, 2010 at 18:10
Kostenfalle Jodsalzprophylaxe
Jetzt ist es endlich soweit: die Jodsalzprophylaxe frißt ihre Kinder*, indem die jodinduzierten Krankheitskosten nicht mehr zu finanzieren sind und anfangen, Krankenkassen in den finanziellen Ruin zu treiben.
Wen wundert das, wenn infolge der Zwangsjodierung fast sämtlicher Lebensmittel seit über 20 Jahren z.B. die allein jodinduzierte Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto - vorher kaum in Deutschland auftretend - durch die Jodierung aber inzwischen auf über 10 Millionen Betroffene (ohne die sehr hoch eingeschätzte Dunkelziffer!) in Deutschland** angestiegen ist? Diagnostik und Behandlung dieser chronischen Erkrankung der Schilddrüse sind sehr kostenintensiv, weil Hashimoto oft erst spät erkannt wird und der richtigen Diagnose meist eine jahrelange ebenfalls kostenintensive Ursachensuche vorausgeht.
Das ist die schlechte Nachricht für alle Krankenkassen.
Die gute Nachricht für alle Krankenkassen: Bei dieser höchst kostenintensiven, lebenslangen Erkrankung kann nach Auskunft von Schilddrüsenspezialisten allein durch Verzicht auf künstliche Jodzusätze in Lebensmitteln bei über 62% der Erkrankten wieder eine normale Stoffwechsellage erreicht werden. Und bereits nach relativ kurzer Zeit der konsequenten 0-Kosten verursachenden Jodabstinenz zeigen sich bereits erste Anzeichen von gesundheitlicher Besserung, die sich stetig, ebenfalls ohne für die Krankenkassen Kosten zu verursachen, fortsetzt.
Dies ist nur ein Beispiel von vielen, denn dieses Spielchen der Kostenersparnis kann mit allen anderen jodinduzierten bzw. durch Jod verschlechterten und sehr kostenintensiven Erkrankungen fortgesetzt werden wie beispielsweise Morbus Basedow, Über- und Unterfunktion, Heiße und Kalten Knoten, Schilddrüsenkrebs, Jodallergie, Krebs an allen Organen, jodinduzierten Herzerkrankungen, Diabetes, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Alzheimer, ADHS, Osteoporose, Unfruchtbarkeit, jodinduzierte Fehlgeburten und Impotenz, deren Bezahlung nun die Krankenkassen ruinieren.
Jod satt macht alles platt! Zuerst die Gesundheit von Millionen, nun die Krankenkassen, die diese Gesundheitsschädigungen nicht mehr bezahlen können.
*Frei nach Wolfgang Leonhards Bestseller „Die Revolution entläßt ihre Kinder.“
**Laut „Planet Wissen“, WDR-Sendung vom 6.2.09.
Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 15. Juni 2010
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